Ohrwurm mit Anspruch: Bakabu.

Wenn sich ein Philosoph und zwei Musiker zusammentun, dann kommt etwas ganz Besonderes heraus: Bakabu, der Ohrwurm.

Arthur Lauber ist vielen als Komponist der legendären Kaisermühlen-Blues-Melodie bekannt.  Er ist schon lange davon überzeugt, dass man durch Singen eine Sprache leichter erlernt. Gemeinsam mit dem Philosophen Ferdinand Auhser und Musiker-Kollegen Manfred Schweng als Komponist der neuen Kinderlieder haben sie aus dieser Überzeugung ein erfolgreiches Projekt gemacht. Sogar der Bundeskanzler und der Außenminister haben schon gratuliert.

Der Ohrwurm Bakabu ist zur Symbolfigur des Erfolgsprojekts „SprachSpielGesang“ geworden. Bereits über 200.000 Kinder singen, spielen und tanzen mit Bakabu.

Das Ziel heißt „Sprachliche Frühförderung“. Wem der Titel etwas sperrig daherkommt, dem sei empfohlen, Kinder beim Umgang mit  Bakabus Liedern zuzuhören. Texte, die aus dem Alltag kommen und Spaß machen, werden mit Begeisterung gesungen. Im Kindergarten, in der Volksschule und natürlich auch daheim.

Die fachliche Begründung: Durch die Verknüpfung von Text und Musik sind die Lied-Inhalte „mehrfach kodiert“, und eben diese Struktur macht die Inhalte besser memorierbar. Die mitreißenden Rhythmen und die eingängigen Melodien dienen als Transporter der Sprachgrammatik. Man könnte auch ganz einfach und unwissenschaftlich sagen: Gscheite Lieder machen Kinder gscheiter.

Alles über das Projekt:

https://www.sprachspielgesang.com

Dort kann man auch die ersten beiden von vier geplanten Liederalben bzw. Begleitbücher bestellen. Und Bakabu gibt’s natürlich auch.

 

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